Figurenspiel als Schlüssel zum Verständnis unserer Kinder

Die Figur als therapeutisches Medium

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Figurenspieltherapie

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Was in den Herzen und Köpfen von Kindern vorgeht, ist für Erwachsene oft schwer verständlich. Nicht nur, weil sie dem magischen Denken der Kinderwelt entwachsen sind, sondern auch, weil Kinder häufig nicht mit Worten ausdrücken können, was sie beschäftigt, welche Sorgen, Schwierigkeiten und Ängste sie haben.

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Aus Botschaften der Kinderseele – Puppenspiel als Schlüssel zum Verständnis unserer Kinder, Käthy Wüthrich / Gudrun Gauda (Begründerinnen der Figurenspieltherapie)

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Was ist die Figurenspieltherapie?

Spielen ist die Sprache des Kindes. Es ist seine Form vom Leben zu erzählen. In der Figurenspieltherapie kann das Kind darstellen, was es beschäftigt und bewegt, welche Schwierigkeiten und Ängste es belasten. Auf diese Weise werden Ängste und Nöte sichtbar, die es verbal nicht ausdrücken kann oder möchte.

Was geschieht im therapeutischen Figurenspiel?

Die Figuren helfen dem Kind, sich mit seinen inneren Konflikten auseinanderzusetzen. Gefühle wie Wut, Trauer, Enttäuschung, Angst, Schmerz, Hilflosigkeit werden im Spiel bewusst erlebt. Durch die aktive Auseinandersetzung und Darstellung seiner «Welt», kann das Kind handelnd seinen Ängsten, Nöten und Schwierigkeiten begegnen. Es kann belastende Situationen mehrfach durchspielen, verschiedene Rollen einnehmen und neue Lösungen erproben. Dies wirkt entspannend und ist heilsam.

Wann kann die Figurenspieltherapie eingesetzt werden?

Die Figurenspieltherapie eignet sich bei psychosomatischen Erkrankungen, bei emotionalen Belastungen (z.B. nach traumatischen Ereignissen wie Tod oder Trennung) und bei Schwierigkeiten im Sozialverhalten oder ganz allgemein in herausfordernden Lebenssituationen.

  • Angstzustände

  • schwierige Familiensituationen

  • geringes Selbstvertrauen

  • Schlaf- und Sprachstörungen

  • traumatische Erlebnisse

  • Aggressionen

  • Schulschwierigkeiten

  • Bettnässen

  • Trauerverarbeitung

  • Trennung u.a.

 

Gespräche

Unterstützende und beratende Gespräche mit Eltern und anderen Bezugspersonen können die Therapie zusätzlich positiv unterstützen.

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Vertrauen schaffen

In meinen Stunden baue ich eine persönliche Beziehung zum Kind auf. Die Informationen sind vertraulich und werden auch nicht 1:1 den Eltern weitergegeben, damit das Vertrauen des Kindes nicht missbraucht wird. Meine daraus resultierenden Erkenntnisse teile ich in einem persönlichen Gespräch mit den Eltern (und je nach dem mit dem Kind).

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Über mich

Mein Werdegang zur Figurenspieltherapeutin

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